"Willkommen zu den sinnlichen Visionen meines Lebens"


Archiv für Juli, 2009


Alles ist anders, und umgekehrt!

Freedom Changes

Manch­mal spielt das Leben einem einen Streich! Man sieht in eine Rich­tung, erkennt sogar schon den Hori­zont und ist sich ziem­lich sicher, auf dem rich­ti­gen Weg zu sein, da kom­men plötz­lich Ein­flüsse von links und rechts, die einen kom­plett aus der Bahn werfen.

Es ist Som­mer, der Som­mer unse­res Lebens! Ich weiß nicht warum, aber es ist ein ande­rer Som­mer. Ich bin Sin­gle, habe ange­fan­gen zu Twit­tern, habe ange­fan­gen zu blog­gen. Ich war in Ame­rika und durfte sogar eine lange Zeit mit einer süßen Ame­ri­ka­ne­rin ver­brin­gen. Mein Eng­lisch ist bes­ser als zuvor, ich habe Spaß im Büro, ich gehe jeden abend nach Hause. Ich fahre Fahr­rad, ich lese Bücher, ich schaue mir inter­es­sante Serien auf eng­lisch an.

Das Leben ist anders, anders als es mal war. Ich werde die­ses Jahr 25, doch das ist noch lange kein Grund, sich Rich­tung Ruhe­stand zu bewe­gen. Ich werde 25 und fange an, alles mehr zu schät­zen und zu genießen.

Der Drang nach Frei­heit wird grö­ßer, ich will hin­aus in die große Welt und etwas erle­ben. Ich fahre Renn­rad und genieße den hei­ßen Asphalt der ein­sa­men Stras­sen, gefolgt vom bes­ten Freund! Ich fange an, Wake­boar­den zu lie­ben und habe jetzt schon das Bedürf­nis nach etwas Grö­ße­rem. Ich will Action, Span­nung, Risiko.

Das Leben ist anders, alles ist anders, und umge­kehrt. Macht das Fens­ter auf, schnup­pert ein wenig Frei­heit, macht die Türe auf und geht raus ins blaue, grüne oder wie auch immer.

Cheers!


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Wakeboarding rockt

Heute haben wir es ein­fach getan! Kein lan­ges Gerede, Aus­re­den oder sons­ti­ger Pipapo, wir sind ein­fach so nach Pful­len­dorf zum Was­ser­sport Park gefahren!

Natür­lich haben wir alle gedacht, auch wenn wir es weder gesagt noch auf Fra­gen hin zuge­ben wol­len, das wir beim ers­ten Start sofort raus­kom­men. Pus­te­ku­chen! Gar nicht so ein­fach, aber wenn man mal steht ist es abso­lut geil!

Ich bin platt, hab einen Son­nen­brand und freue mich schon rie­sig auf nächs­tes Mal! Und wer mit will soll nicht lange über­le­gen son­dern ein­fach ins Auto stei­gen und losfahren!

Au revoir!


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Your Sex is on Fire!

train-in-the-rain

Ich bin gerade auf dem Weg nach Hause, stehe am Bahn­hof und geniesse die Ruhe. In mei­nen Ohren hal­len die Töne der Kings of Leon, leise nehme ich das plat­schen der Regen­trop­fen auf den heis­sen Asphalt war. Ich warte auf mei­nen Zug, bin müde aber zufrie­den. Ich warte und beob­achte andere Feierabend-Tiere die ner­vös an ihrer Ziga­rette zie­hen, Zei­tung lesen, Musik hören.

Eigent­lich ist es ein Tag wie jeder andere, aus­ser das ich heute den Zug nehme. Bis vor einer Stunde war es noch viel zu heiss um im Büro einen küh­len Kopf zu bewah­ren, jetzt weht der fri­sche Wind mir die fei­nen Regen­trop­fen ins Gesicht, ich rie­che den Asphalt. Aber ich bin glücklich.

Zur Zeit läuft alles prima, ich geniesse das Leben und die Frei­heit. Es ist schon wie­der Don­ners­tag, aber selbst unter der Woche “lebe” ich. Ich fühle mich allen Her­aus­for­de­run­gen gewach­sen, kann es kaum erwar­ten mich Sams­tag auf mein Rad zu schwin­gen um mir den Wind um die Ohren brau­sen zu las­sen. Sport, Aktion! Abenteuer.

Ich bin zufrie­den, mir geht es gut. Ich fahre mit der voll­ge­stopf­ten S-Bahn nach Hause, es stinkt nach ver­brauch­ter Luft. Matt und Kim dür­fen nun mein Gehör beglü­cken und meine Syn­ap­sen frei-singen. Es ist ein schö­nes Gefühl. Meine Haare sind lang gewach­sen, zum Fri­seur will ich aber nicht, Sur­flook, per­fekt für den Som­mer, per­fekt um wake­boar­den zu ler­nen? Warum nicht. Wer kommt mit, mor­gen abend kann es los­ge­hen, ins Blaue, wir gehen an den See, wir woh­nen am See.

Krea­ti­vi­tät und Indi­vi­dua­li­tät ste­cken in jedem Wort, ich fühle mich wohl. Wir füh­len uns wohl.

Ver­fasst auf mei­nem iPhone am 23. Juli 2009 um 17:00.


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Chuck liebt Rachel

Chuck liebt Rachel

Es gibt öfters mal Zei­ten, in denen sehnt man sich trotz Fernseh-Asbtinenz nach einer geball­ten Ladung Serien. Wenn zufäl­lig genau zu die­sem Zeit­punkt einer der bes­ten Freunde noch auf eine tolle Serie auf­merk­sam macht, dann kann einen kaum noch etwas zurückhalten.

“Chuck” ist nicht nur ein wit­zi­ger, trot­te­li­ger und abso­lut ängst­li­cher Kerl der jedem Men­schen auf der Welt bei­nahe sofort sein ver­trauen schenkt, nein er hat auch die­sen abso­lu­ten Super­com­pu­ter im Hirn. Im nor­ma­len Leben arbei­tet er für BUY MORE im “Nerd Herd” und hilft Men­schen bei Com­pu­ter­pro­ble­men, sein neues Dop­pel­le­ben ist aller­dings mit span­nen­der Action als CIA-NSA-Spion gefüllt!

Ich bin zwar erst bei Staf­fel 1, freue mich jedoch jetzt schon auf viele wei­tere Chuck-abende! Ges­tern nacht durfte ich in den Genuss kom­men, ein High­light zu erle­ben: Rachel Bil­son‘s Gast­auf­tritt. Und ja, Chuck und ich schei­nen wohl etwas gemein­sam zu haben! Auch er steht total auf die kleine, süße und bezau­bernde Rachel, die wohl seit OC Cali­for­nia alle bes­tens kennen.

Viel Spaß bei Chuck, ich muss nun den DVD Player wie­der anschmei­ßen ;)


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Ficken?

Das kann schon mal pas­sie­ren, wenn man sein iphone her­um­lie­gen lässt.

Nach­trag: lus­tige Men­schen mit lan­gen Haa­ren am Arsch spie­len gerne mit frem­der Men­schen Tele­fone ;)


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Einmal feiern, bitte!

Private Fiction - Blechnerei

Es ist mal wie­der ein typi­scher Sams­tag gewe­sen. Man steht früh mor­gens auf, erle­digt alle Dinge, die man die ganze Woche lang auf­ge­scho­ben hat, denkt ein wenig an den Sport und steigt brav aufs Renn­rad um die weite Welt zu sehen und ver­ab­re­det sich spä­ter mit den bes­ten Freun­den und hef­tigst einen draufzumachen.

Es ist eben wohl einer die­ser typi­schen Abende, an dem man auch die Kamera nicht zu Hause ver­gisst und ein paar der lus­tigs­ten Bil­der der Welt macht. Lus­tige Bil­der, die einen am nächs­ten Tag noch zum lachen brin­gen, Bil­der die man ver­drängt und ver­ges­sen hat.

Es war nett, mal wie­der ordent­lich Wodka Red Bull zu trin­ken und zu den inte­resan­tes­ten Klän­gen der elek­tro­ni­schen Tanz­mu­sik die Arme und Beine zu bewegen.

Gute nacht, ich werde mich nun aus­ku­rie­ren. Danke liebe Men­schen, das es schon wie­der so lus­tig war.


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