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Die Vereinigten Arabischen Emirate stecken nach einem Bericht der „ Washington Post “ hinter dem Cyberangriff auf Katar, der maßgeblich zur diplomatischen Krise unter den Golfstaaten beigetragen hat. Die Zeitung berief sich dabei am Sonntag (Ortszeit) auf US-Geheimdienstkreise.

In der vergangenen Woche hätten die Geheimdienste bestätigt, dass hochrangige Regierungsmitglieder der Vereinigten Arabischen Emirate am 23. Mai den Plan und seine Umsetzung diskutiert hätten. Es bleibe jedoch unklar, ob die Emirate den Hackerangriff auf die Seite der katarischen Regierung selbst ausgeführt hätten oder ihn in Auftrag gegeben hätten.

Die Botschaft der Emirate in den USA wies den Bericht der „Washington Post“  auf Twitter umgehend als falsch zurück . Das Land spiele bei dem in dem Artikel beschriebenen mutmaßlichen Hackerangriff keine Rolle. Wahr sei vielmehr, dass Katar Extremisten von den Taliban bis hin zur Hamas finanziere und unterstütze.

In der deutschen Sprache gibt es kein Neutrum. Der männliche Plural wurde lange Zeit als „für alle” gesehen. Aber das ist er nicht. Studien zeigen, dass diese männliche Sprache einen starken Einfluss auf unser Denken und Leben hat. Wenn die Rede von Anwälten, Ärzten, Entwicklern ist, denken eben doch die meisten Menschen (nur) an Männer. Frauen in diesen Berufen werden sprachlich unsichtbar gemacht. Was es z.B. für  Mädchen  schwieriger macht, sich selbst in so einem Beruf zu sehen. Darüber hinaus ist bewiesen, dass Schreibweisen, wie „Entwickler*innen” keineswegs komplizierter zu lesen sind. Sprache verändert sich ständig und das ist auch gut so. Wie sonst wäre „googeln” ein Wort geworden?

Wenn mensch die Welt ein bisschen besser machen will, ist es nicht sonderlich hilfreich, das Projekt zu finden, das am aller, allerwichtigsten ist. Natürlich haben Frauen in  Afghanistan  viel krassere Probleme als Frauen in Deutschland. Wer ein bisschen Geld übrig hat sollte das deshalb an Projekte spenden, die Mädchen und Frauen in solchen Regionen helfen. Aber das heißt nicht, dass der Einsatz für Chancengleichheit im eigenen Land nicht wichtig ist. Ganz besonders dann, wenn es ja relativ einfach ist, bei sich selbst, den eigenen Stereotypen und der eigenen Sprache anzufangen.

Zur deutschen Leitkultur gehören für Saleh auch das  Bekenntnis zur Europäischen Union  und die  Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte . „Es muss allen hier Lebenden klar sein, dass unsere Erinnerungskultur ihre Heimat betrifft.“ Wichtig sei, dass Zugezogene sich in Deutschland zugehörig fühlen. Denn „wer ausgegrenzt wird, entwickelt keine Bereitschaft dazu, auch eine schwierige Last wie die der Nazi-Diktatur mitzutragen“.

Salehs Entwurf umfasst einen Allgemeinkonsens, zu dem sich die Menschen hierzulande zumindest in den meisten Punkten bekennen dürften. Fraglich ist jedoch, ob eine Mehrheit bereit ist, dem Islam  neben dem Christentum  eine gleichberechtigte Stellung einzuräumen, wie Saleh vorschlägt. Doch auch Muslimen verlangt er einiges ab. Wer ein Minarett bauen dürfe, müsse auch akzeptieren, wenn sich zwei Männer auf der Straße küssen.